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Wirtschaft

Gut aufgestellt, nicht komplett krisenresistent

Genau wie Deutschland folgt auch die Wirtschaft in Österreich den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft. Seit 1995 ist die Alpen-Republik ein vollwertiges Mitglied der EU. Betrachtet man das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, so landete Österreich 2005 auf  den zehnten Platz. Gemessen am Bruttonationaleinkommen rutschte seine Wirtschaft auf Platz 21 ab.

Das alles bedeutet natürlich nicht, dass es in Österreich keine Arbeitslosigkeit gibt. Österreichs Bundesregierung ist jedoch bestrebt, bis zum Jahr 2010 in Österreich Vollbeschäftigung zu garantieren. Bis dahin will man die Arbeitslosenquote in Österreich unter vier Prozent bringen. Noch eins muss man explizit anmerken: Ebenso wie in Deutschland gilt auch in der Wirtschaft von Österreich, dass man nur mit einer qualifizierten Ausbildung tatsächlich gute Chancen hat, dauerhaft als Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt zu bestehen.

Die Wirtschaftskrise in Österreich

Die Wirtschaftskrise ab 2007/2008 machte natürlich auch keinen Halt vor der Wirtschaft im Alpenland. Sie hat in fast allen Bereichen deutliche Spuren hinterlassen. Österreich und seine Regierungen, Institutionen und Unternehmen nutzten jedoch Maßnahmen, um sich gegen die Krise zur Wehr zu setzen. Anschließend hieß es auch in österreichischer Wirtschaft zunächst einmal, abwarten und zu hoffen, dass die Maßnahmen Wirkung zeigen. Österreich blieb trotz der Krise ein attraktiver Wirtschaftsstandort. Als Standort der Wirtschaft ist die zentrale europäische Lage von Österreich von großer Bedeutung. Auch die schnelle Verbindung in die südeuropäischen Länder kommt der Republik zu Gute. Im Bereich Tourismus war von der Krise nichts zu spüren. Österreich bleibt auch weiterhin ein beliebtes Urlaubsziel. Jedes Jahr strömen Touristen in das Land, besonders im Winter. Hier entstehen immer neue Skilifte, Hotels und Ferienanlagen. Der Tourismus wird also auch weiterhin eine wichtige Rolle in der Wirtschaft spielen.

 

 

 

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